Die deutsche Autoindustrie steckt in der größten Krise ihrer Geschichte. Was jahrzehntelang als Erfolgsmodell galt, kämpft jetzt wirklich ums Überleben. Deutsche Hersteller verlieren rasant Marktanteile an chinesische Konkurrenten und bauen tausende Arbeitsplätze ab.

Gerade jetzt erlebt man den Wandel einer Branche, die Deutschland einst zum Exportweltmeister gemacht hat. Volkswagen, Mercedes und BMW stehen unter gewaltigem Druck.
Die Elektromobilität krempelt alles um. Gleichzeitig greifen neue Wettbewerber aus Asien die deutschen Premiumhersteller direkt in ihren Kernmärkten an.
Die Zahlen sind schonungslos: Die Pkw-Produktion in Deutschland ist wieder auf dem Stand von 1985. Werke schließen, Gewinne brechen ein.
Vom Weltmarktführer zum Problemkind – Die Entwicklung der deutschen Autoindustrie

Die deutsche Autoindustrie hat sich von globaler Dominanz zu aktuellen Marktverlusten entwickelt. Unternehmen wie BMW, Mercedes und Volkswagen waren lange Technologieführer, aber jetzt kämpfen sie mit sinkenden Gewinnen und Marktanteilen.
Historische Meilensteine und Spitzenplattformen
Deutsche Autohersteller haben die Automobilgeschichte mit Innovationen geprägt. Mercedes-Benz baute 1886 das erste Auto der Welt.
Volkswagen brachte mit dem Käfer die Massen auf die Straße. Über 21 Millionen Stück machten ihn zum meistgebauten Auto überhaupt.
Die Premiumhersteller BMW und Mercedes machten deutsche Ingenieurskunst zum weltweiten Qualitätsmerkmal. Ihre Limousinen und Sportwagen galten als Statussymbole.
Porsche stellte das Sportwagen-Design auf den Kopf. Der 911 ist bis heute eine echte Ikone.
Deutsche Hersteller führten viele wichtige Technologien ein:
- ABS-Bremssystem (Mercedes, 1978)
- ESP-Stabilitätskontrolle (Mercedes/Bosch, 1995)
- Direkteinspritzung (Audi, 1997)
- Doppelkupplungsgetriebe (Volkswagen, 2003)
Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft
Die Autoindustrie beschäftigt direkt 770.000 Menschen in Deutschland. Sie ist die größte Industriebranche im Land.
Jahrzehntelang haben deutsche Autohersteller Milliardengewinne eingefahren. Damit finanzierten sie Forschung, Entwicklung und Arbeitsplätze.
Zulieferer wie Bosch, Continental und ZF entstanden rund um die Autoindustrie. Regionen wie Stuttgart, München und Wolfsburg leben von der Autoproduktion.
Die Branche exportiert jedes Jahr Fahrzeuge im Wert von über 200 Milliarden Euro. Deutschland führte lange die Liste der Autoexporteure an.
Rolle deutscher Hersteller im globalen Wettbewerb
Deutsche Marken dominierten viele Jahre das Premiumsegment weltweit. BMW, Mercedes und Audi teilten sich die Luxusklasse.
Volkswagen wurde zeitweise größter Autohersteller der Welt. Zum Konzern gehören Marken von Skoda bis Porsche.
In China, dem wichtigsten Automarkt, verlieren deutsche Hersteller stark an Boden. Ihre Gewinne sanken um 46 Prozent.
Tesla und chinesische Hersteller zogen bei Elektroautos vorbei. BYD, Nio und andere asiatische Marken wachsen rasant.
Deutsche Hersteller haben den Elektrotrend verschlafen. Ihre Verbrenner-Stärken bringen immer weniger.
Zentrale Herausforderungen der Branche

Die deutsche Autoindustrie steht vor drei großen Problemen: Sie hängt am Verbrennungsmotor, kämpft mit neuen Mobilitätstrends und sieht sich der wachsenden Konkurrenz aus Asien gegenüber.
Diese Faktoren bedrohen die Marktführerschaft deutscher Hersteller.
Abhängigkeit vom Verbrennungsmotor
Deutsche Hersteller setzten jahrzehntelang voll auf Verbrennungsmotoren. VW, BMW und Mercedes perfektionierten diese Technik und machten sie zu ihrem Markenzeichen.
Jetzt verbietet die EU ab 2035 neue Verbrenner-PKW. Viele deutsche Unternehmen haben den Umstieg auf Elektroantriebe zu spät eingeleitet.
Hier ein paar Fakten:
- 39% der Autofirmen stehen bei der Digitalisierung noch ganz am Anfang
- Milliardeninvestitionen in alte Motorentechnik werden abgeschrieben
- Fabriken und Arbeitsplätze hängen am Verbrenner
VW startete erst 2019 mit großen Investitionen in Elektroautos. Tesla und chinesische Hersteller waren da schon weit voraus.
Veränderte Konsum- und Mobilitätsgewohnheiten
Junge Leute kaufen weniger Autos. Car-Sharing, öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder werden beliebter.
In Großstädten verzichten immer mehr Menschen ganz auf ein eigenes Auto. Das trifft die deutschen Premiumhersteller besonders.
Neue Trends bestimmen den Markt:
- Mobility-as-a-Service: Nutzen statt besitzen
- Längere Haltedauer der Fahrzeuge
- Autos verlieren als Statussymbol an Bedeutung
Corona hat das Ganze noch beschleunigt. Homeoffice reduziert den Pendelverkehr spürbar. Deutsche Hersteller reagierten zu langsam.
Globale Konkurrenz: China, Toyota & Co.
Chinesische Hersteller wie BYD stürmen mit günstigen Elektroautos auf den Weltmarkt. Toyota bleibt mit Hybrid-Technik weiterhin stark.
China dominiert schon jetzt 60% des globalen E-Auto-Markts. Deutsche Marken verlieren dort immer mehr Marktanteile.
Die Konkurrenz bringt klare Vorteile mit:
- Niedrigere Produktionskosten
- Staatliche Unterstützung in China
- Früher Fokus auf E-Mobilität
Toyota verkaufte 2024 über 11 Millionen Fahrzeuge weltweit. VW, der größte deutsche Hersteller, kam auf nur 9 Millionen. Renault arbeitet inzwischen mit chinesischen Partnern für E-Autos zusammen.
Deutsche Hersteller kämpfen an vielen Fronten: Gegen innovative Tesla-Modelle, günstige chinesische E-Autos und starke Rivalen wie Toyota.
Technologiewandel und die Zukunft der Elektromobilität
Die deutsche Autoindustrie steckt mitten im größten technologischen Wandel ihrer Geschichte. Elektroautos setzen sich immer mehr durch, aber deutsche Hersteller kämpfen mit politischen Vorgaben, technischen Rückständen und einer späten Modelloffensive.
Umstieg auf Elektroautos: Aktuelle Entwicklungen
Der Wandel zur Elektromobilität beschleunigt sich in Deutschland. 2024 machten E-Autos schon über 18% aller Neuzulassungen aus.
Volkswagen geht hier voran. Der Konzern investiert bis 2030 rund 180 Milliarden Euro in E-Mobilität. Die ID-Modelle verkaufen sich aber langsamer als geplant.
BMW fährt eine andere Strategie. Sie bieten Elektroautos und Verbrenner parallel an. Der iX und i4 laufen in Europa ganz gut.
Mercedes setzt voll aufs Premium-Segment. Der EQS und EQE sollen Luxuskunden überzeugen. Ab 2030 will die Marke nur noch E-Autos verkaufen.
Die größte Hürde bleibt die Abhängigkeit von chinesischen Batterien. Deutsche Hersteller bauen eigene Werke auf – das braucht aber Zeit.
Politische Vorgaben und Flottengrenzwerte
Die EU zieht die Schrauben an: Ab 2025 dürfen Neuwagen nur noch 81g CO2 pro Kilometer ausstoßen. Ab 2035 sind Verbrenner komplett verboten.
Das zwingt deutsche Hersteller zum schnellen Handeln. Wer die Grenzwerte reißt, zahlt hohe Strafen. Pro Gramm CO2 über dem Limit werden 95 Euro pro Auto fällig.
Opel hat angekündigt, ab 2028 nur noch Elektroautos zu verkaufen. Andere Hersteller halten sich mit solchen Zusagen noch zurück.
Die deutsche Regierung fördert den Wandel mit Zuschüssen. Käufer bekommen bis zu 6.750 Euro für ein neues E-Auto. Diese Förderung läuft aber 2025 aus.
Viele Experten finden die Vorgaben zu streng. Sie befürchten Jobverluste in der klassischen Autoindustrie.
Innovationen und Rückstände im internationalen Vergleich
Deutsche Hersteller hinken bei wichtigen Zukunftstechnologien hinterher. Tesla und chinesische Firmen wie BYD bringen Innovationen oft schneller.
Asiatische Unternehmen sind bei Batterietechnologie deutlich voraus. Deutsche Firmen kaufen rund 80% ihrer Batterien aus China.
Vorteile deutscher Hersteller:
- Hohe Qualitätsstandards
- Starke Ingenieurskunst
- Gute Händlernetze
- Starke Premium-Marken
Nachteile im Vergleich:
- Langsamere Entwicklung
- Höhere Produktionskosten
- Weniger Software-Kompetenz
- Späte Markteinführung neuer Modelle
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wächst nur langsam. Norwegen hat schon 90% E-Auto-Anteil, Deutschland bleibt bei unter 20%.
Chinesische Hersteller wie BYD bieten ihre E-Autos rund 30% günstiger an als deutsche Marken. Das setzt die heimischen Firmen ziemlich unter Druck.
Modelloffensive: Neue Hoffnungsträger der Hersteller
Deutsche Autobauer fahren gerade eine echte Modelloffensive bei Elektroautos. Bis 2026 sollen mehr als 50 neue E-Modelle auf den Markt kommen.
BMW bringt iX1, i5 und einen elektrischen X1 an den Start. Damit will BMW die Mittelklasse ins Visier nehmen. Der Konzern hat sich vorgenommen, 2025 schon 25% E-Auto-Anteil zu erreichen.
Mercedes setzt auf den EQA und EQB, die besonders jüngere Käufer ansprechen sollen. Die G-Klasse rollt ab 2025 auch als E-Version vom Band. Damit will Mercedes neue Kundengruppen abholen.
Volkswagen erweitert die ID-Familie um den ID.7 und ID.Buzz. Der Retro-Bus erinnert ein bisschen an alte VW-Zeiten, oder? Auch Audi, als Tochter, plant bis 2026 zehn neue E-Modelle.
Die neuen Modelle schaffen bessere Reichweiten und laden schneller. Viele kommen mittlerweile auf über 500 Kilometer pro Ladung. Das nimmt vielen Kunden die Reichweitenangst.
Die Preise bleiben trotzdem hoch. Ein BMW iX startet bei über 80.000 Euro. E-Autos unter 25.000 Euro? Gibt’s von deutschen Herstellern eigentlich kaum.
Die Rolle einzelner Hersteller im Wandel
Die großen deutschen Autobauer gehen beim Umstieg auf Elektromobilität ganz unterschiedlich vor. Volkswagen setzt auf Masse, BMW und Mercedes bleiben lieber im Premium-Segment.
Strategien von Volkswagen und VW
Volkswagen hat die größte Transformation der deutschen Autoindustrie gestartet. Der Konzern steckt bis 2026 rund 89 Milliarden Euro in Elektromobilität und Digitalisierung.
Die MEB-Plattform steht im Zentrum der VW-Strategie. Alle Konzernmarken – von VW über Audi bis Škoda – bauen darauf ihre Elektroautos.
PowerCo heißt die neue Batteriesparte von Volkswagen. Sie will bis 2030 sechs Batteriefabriken in Europa betreiben. Die erste entsteht in Salzgitter und soll 2025 loslegen.
VW verliert in China Marktanteile. Chinesische Hersteller wie BYD überholen die deutschen Marken bei E-Autos. Volkswagen reagiert mit lokalen Partnerschaften und günstigeren Modellen.
BMWs Antwort auf den Strukturwandel
BMW verfolgt eine Dual-Strategie. Der Hersteller aus München entwickelt Verbrenner und E-Autos parallel, statt komplett auf Elektro umzusteigen.
2025 startet die „Neue Klasse“ als reine E-Auto-Familie. BMW investiert 30 Milliarden Euro in diese Plattform. Neue Batterietechnik soll etwa 30% mehr Reichweite bringen.
BMW setzt auf flexible Produktion. In einem Werk laufen verschiedene Antriebe vom Band. Das verringert das Risiko bei schwankender Nachfrage.
BMW bleibt dem Premium-Segment treu. Die hohen Margen finanzieren die teuren Investitionen in E-Mobilität. Der iX und i4 laufen schon recht gut.
Mercedes-Benz und Porsche im Premium-Segment
Mercedes-Benz setzt voll auf Luxus-Elektromobilität. Der EQS tritt gegen Tesla im High-End-Bereich an. Reichweiten über 700 Kilometer sollen Premiumkunden überzeugen.
Porsche hat sich im Wandel als Gewinner gezeigt. Der Taycan verkauft sich besser als erwartet. Sportwagen-DNA und Elektroantrieb – das passt ziemlich gut.
Die AMG-Sparte von Mercedes baut inzwischen elektrische Supersportwagen. Mit dem EQS AMG zeigt Mercedes, dass Performance und E-Mobilität sich nicht ausschließen.
Mercedes und Porsche profitieren in China und den USA von ihrer starken Position. Reiche Kunden steigen früher auf Elektroautos um als der Massenmarkt.
Opel und Renault: Lehren aus Europas Vielfalt
Opel gehört seit 2017 zum französischen Stellantis-Konzern. Der Rüsselsheimer Hersteller wird zur reinen Elektromarke umgebaut. Bis 2028 sollen alle Modelle elektrisch fahren.
Renault zeigt, wie ein Umbau gelingen kann. 2023 hat Renault die E-Auto-Sparte Ampere abgespalten. Das bringt Fokus und lockt Investoren an.
Der Opel Corsa-e und Renault Zoe machen vor, dass auch kleinere Hersteller erfolgreiche E-Autos bauen können. Beide Modelle verkaufen sich in Europa ziemlich gut.
Kooperationen werden immer wichtiger. Renault arbeitet mit Nissan und Mitsubishi zusammen. Opel nutzt Plattformen von Peugeot und Citroën. Nur so stemmen kleinere Hersteller die hohen Entwicklungskosten.
Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Gewinne und das wirtschaftliche Umfeld
Die deutsche Autoindustrie baut gerade massiv Arbeitsplätze ab, während die Gewinne der großen Hersteller stark schwanken. Das betrifft nicht nur BMW, Mercedes und Volkswagen, sondern das gesamte industrielle Umfeld.
Arbeitsmarkt und gesellschaftlicher Wandel
In den letzten Jahren hat die deutsche Autoindustrie über 100.000 Arbeitsplätze gestrichen. Besonders bei den großen Herstellern fällt das auf.
Volkswagen will bis 2028 rund 14.000 Stellen in Deutschland abbauen. BMW und Mercedes ziehen mit ähnlichen Sparprogrammen nach.
Der Wandel zur Elektromobilität macht viele klassische Jobs überflüssig. Motorenbau und Getriebetechnik brauchen weniger Leute. Gleichzeitig entstehen neue Stellen in Batterietechnik und Software-Entwicklung.
Betroffene Bereiche:
- Motorenproduktion
- Getriebeherstellung
- Auspuffsysteme
- Kraftstoffeinspritzung
Die Umschulung kostet Zeit und Geld. Ältere Beschäftigte tun sich schwer mit neuen Jobs. Jüngere haben meistens bessere Chancen beim Wechsel in neue Technologien.
Entwicklung der Unternehmensgewinne
Die Gewinne der deutschen Autohersteller schwanken spürbar. Hohe Investitionen in Elektroautos drücken kurzfristig auf die Bilanzen.
Volkswagen kämpft mit sinkenden Margen. Die teuren Umstellungen belasten die Profitabilität. Der Konzern steckt Milliarden in neue E-Auto-Fabriken.
BMW fährt mit seiner Premium-Strategie stabilere Ergebnisse ein. Luxusautos bringen eben höhere Margen als Massenmodelle.
Mercedes setzt auf teure Elektromodelle. Erste Erfolge zeigen sich, aber die Entwicklungskosten bleiben hoch.
Die Hersteller finanzieren alte und neue Technologien gleichzeitig. Das schmälert die Gewinne. Chinesische Hersteller machen zusätzlich Druck.
Perspektiven für Zulieferer und Dienstleister
Zulieferer stehen vor dem größten Wandel. Viele klassische Teile-Hersteller müssen sich komplett neu erfinden – oder sie verschwinden vom Markt.
Gewinner der Transformation:
- Batterie-Hersteller
- Elektronik-Spezialisten
- Software-Unternehmen
- Ladeinfrastruktur-Anbieter
Verlierer des Wandels:
- Motorteile-Produzenten
- Auspuff-Hersteller
- Getriebe-Spezialisten
- Kraftstoff-System-Anbieter
Viele mittelständische Zulieferer fehlt das Kapital für die Umstellung. Sie suchen Partner oder lassen sich übernehmen. Größere wie Bosch und Continental investieren kräftig in neue Technologien.
Werkstätten brauchen neue Ausrüstung für E-Autos. Die Wartung wird einfacher, aber Reparaturen laufen ganz anders ab. Tankstellen müssen zu Ladestationen werden – oder sie machen dicht.
Zukunftsperspektiven und mögliche Auswege
Mit gezielter Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen kann sich die deutsche Autoindustrie wieder als globaler Marktführer positionieren. Dafür sind Investitionen in Elektromobilität und nachhaltige Mobilität einfach entscheidend.
Innovationspotenzial und Digitalisierung
Wusstest du, dass 39 Prozent der deutschen Automobilunternehmen bei der Digitalisierung noch ganz am Anfang stehen? Da gibt’s also noch richtig viel Luft nach oben.
Deutsche Ingenieure tüfteln schon heute am Auto von morgen. Unternehmen wie Bosch investieren massiv in neue Technologien.
Zentrale Digitalisierungsbereiche:
- Autonome Fahrsysteme
- Vernetzte Fahrzeuge
- Künstliche Intelligenz
- Software-definierte Autos
Die Autoindustrie muss traditionelle Fertigung mit moderner Technologie verbinden. Deutschland steckt viel Geld in Forschung und Entwicklung, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Technologieoffenheit wird ab 2025 zum echten Wendepunkt. Es reicht nicht mehr, nur auf einen Antrieb zu setzen.
Erfolgsfaktoren für den globalen Neustart
Das Geschäftsmodell muss sich komplett wandeln. Das Auto allein reicht nicht mehr – Mobilität als Ganzes rückt in den Mittelpunkt.
Das sind die Erfolgsfaktoren:
| Bereich | Maßnahme |
|---|---|
| Strategie | Ganzheitliche Mobilitätskonzepte |
| Technologie | Batterie-Eigenproduktion |
| Markt | Expansion in Elektromobilität |
| Personal | Umschulung der Belegschaft |
Die Abhängigkeit von Batterie-Importen aus China müssen wir dringend verringern. Eigene Produktionskapazitäten sind da einfach entscheidend.
Silicon Valley und China dürfen uns nicht davonfahren. Deutschland muss neu denken – und vor allem schneller handeln.
Chancen durch nachhaltige Mobilitätskonzepte
Elektroautos eröffnen gerade die wohl beste Möglichkeit für einen echten Neuanfang. Die Umstellung auf Elektromobilität läuft längst auf Hochtouren.
Deutschland will sich weiterhin als Standort für echte Qualität und das berühmte „Made in Germany“ auch bei Elektrofahrzeugen behaupten. Über 800.000 Menschen arbeiten in diesem Bereich.
Nachhaltige Mobilitätslösungen:
- Car-Sharing-Plattformen
- Elektrobusse im öffentlichen Verkehr
- Wasserstoff-LKWs für den Gütertransport
- Integrierte Verkehrssysteme
Man sollte den Klimawandel wirklich als Chance sehen, auch wenn das manchmal schwerfällt. Neue Antriebe und mehr Vernetzung schaffen spannende Geschäftsmöglichkeiten.
Die Branche bleibt erstaunlich flexibel und reagiert schnell auf Veränderungen. Unternehmen arbeiten bereits an Plänen, wie die Automobilbranche zukunftsfähig bleiben kann.




